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Die Fliesen waren schon auf dem Labortisch als wir wiederkamen. Aber wie ??!   …. ohne Fugen und in der Ecke hat er einfach kleine Stücke hinein-gesetzt. Ausserdem hat er die rechteckigen Fliesen einfach gedreht.
Ihr könnt Euch vorstellen, wie sauer ich auf mich war, ihm nicht geholfen zu haben, da ich das ja schon viele Male hier in D. gemacht habe. So haben wir dann gemeinsam beschlossen, dass wir das, wenn wir im Herbst wiederkommen, gemeinsam machen werden.
Aber Ihr seht, Mwanasiti macht das gar nichts aus und wenn man durch's Mikroskop schaut, sieht man es sowieso nicht!

Aber als wir von Michael (unserer rechten Hand) gesagt bekamen, dass das Bohrloch für Frischwasser wieder in weite Ferne gerückt ist, beschlossen wir, erneut nach Mombasa zum Coastal Water Services Board zu fahren, um nachzufragen, was aus der Zusage vom August 2011 geworden sei.
Deshalb gingen dann Michael, Kathy und ich zu der Wasserbehörde in Mombasa und wollten den verantwortlichen Beamten sprechen.
Nach einer Weile, in der er mehrere Ordner gesichtet hatte, kam dann,
man soll es kaum glauben: "Msulwa is not on the list any more!"
(Auf gut Schwäbisch:  Mir send rausgfloga –
"Msulwa ist nicht mehr auf der Liste!" und dann ....  jetzt nur noch einen Brunnen von max. 40m erhalten sollte.
Man muss allerdings wissen, dass ein Teil der Gelder auch von Unicef kommen, die die Wasserbehörde verwaltet. Ohne diese Gelder wäre die Summe für den Verein einfach zu hoch.
Da wir letztes Jahr im August ein hydrogeologisches Gutachten aus Vereinsmitteln finanziert hatten, und vor Ort festgestellt wurde, dass erst mit einer Bohrung bis in 120m Tiefe gutes Wasser zu erreichen ist, wäre der Brunnen mit 40m unzureichend. Zudem ist dieser Brunnen nach oben offen. Und somit lange nicht so hygienisch wie ein Bohrloch, das ja eine
     geschlossene Röhre nach oben hat.
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handgemachter Brunnen
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Kreißsaal im Bau
' Unsere Laborantin '