wpc364ce57.png

 

© 2015 USHIRIKA e.V.

wpb65093af.png
                                                                 
wp339456a9_0f.jpg
wpdca475f0_0f.jpg
wpf7d1cfc4.png
wpd2cedff4_0f.jpg
wp01b14366_0f.jpg


Bohrgerät
für Brunnenbohrung
wp843cbfae.png

Im Frühjahr hat Kathy Englisch in der 8. Klasse  an der Grund- und Haupt-schule (Primary School) unterrichtet, die ja gleich in der Nähe ist. (800 m)

Dabei wurde die Idee eines weiteren Projektes geboren.

Es gibt bei 8 Jahrgangsstufen und 550 Schülern und Klassen mit 91, 86, und 73 Schülern !!! ; ein Teil der Schüler sitzt aussen auf der Veranda und hört von dort aus dem Unterricht zu. (siehe Bild 2 - Mitte)

Ein großes Problem ist bei den Kleinsten, die in einem sehr schäbigen Raum ihren Unterricht bekommen (siehe rechts unten). Es ist allerdings weniger der Raum als der Boden. Da die Kinder häufig keine Schuhe tragen (kein Geld), können Sandflöhe ihre Eier durch Stiche in die Fußsohlen der Kinder ablegen. Es entwickeln sich Maden, die sich dann durch die Fußsohlen fressen. Ein erbärmlicher Zustand !!

 

Und da Ushirika jetzt schon über 4 Jahre ein Verein ist, können wir Gelder bei der Bundesregierung in Berlin/Bonn beantragen. Und so haben wir Wochen im Laufe des Sommers damit zugebracht, den aufwändigen Antrag für ein Gebäude mit 4 Klassen-zimmern, und einem weiteren Gebäude mit 2 Kinder-garten- / Vorschulräumen und einem kleinen Lehrerzimmer zu beantragen.

 

Weitere Vorhaben waren:   Nachfragen wegen des Bohrlochs in Mombasa, Erkundigen nach Geschäften für den Einkauf von Elektro-Material und Werkzeug, Gespräche mit den Lehrern wegen neuen Auszubildenden und vor allem die Besprechung mit dem Schulkomitee wegen des neuen Projektes (s.o.) Hierbei muss ein umfangreicher Vertrag unterschrieben werden, den wir dem Schulkomitee zur Kenntnisnahme vorlegten.

Im Laufe unseres Aufenthaltes warteten wir ganz gespannt auf eine evtl. Zusage für dieses grosse Projekt, sodass wir gleich im Januar anfangen könnten, denn dieses erschien uns auch sehr dringend.

Eine Vorgabe von Berlin ist auch, dass das ganze Projekt in einem Jahr abgeschlossen sein muss.

 

wp26f51ac9_0f.jpg
wp54a189dd_0f.jpg
wp0478144a_0f.jpg
wpcc2d7411.png
wp6347e5f0.png